1584 Februar 06 Die Flucht des Predigers Northausen

(Floss, 1881)

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[…] Die beiden Bonner Prädikanten Johann Dankwort und Johann Nordthausen[1] wurden am 6. Februar gebunden in den Rhein versenkt, wobei es jedoch dem Johann Nordthausen gelang sich zu retten. Er entkam über Köln zu Gebhard nach Rüthen, wo er am 15. März [1584] die Geschichte seiner wunderbaren Rettung, Wahrheit und Dichtung, vor Notar und Zeugen deponirte und das Instrument unter dem Titel:

,,Erbärmliche aber wahrhafte und instrumentirte Anzeige und Beschreibung, was nach der verrätherischen Aufgebung der Stadt Bonn, der Bischof von Lüttig, durch seine Befelchhabere gegen M. Johannes Northausen, einen Kirchendiener daselbs, fürnemmen lassen, samt desselbigen wundervollen Errettung. Aus dem A. 1584

4o 3 Bogen, der Oeffentlichkeit übergab[2]. Im Hinblick auf die wankende Stellung Gebhards auch in Westfalen mochte die notarielle Aufnahme der miraculösen Rettung des Truchsessischen Geistlichen in Bonn und ihre Veröffentlichung nicht ohne Nutzen zu sein scheinen. Sie sollte den Anhängern Gebhards zum Beweise dienen, dass der Antichrist in der Person des Papstes die Diener des Evangeliums unversöhnlich verfolge, dass aber der alte Gott noch lebe und alle Tage Wunder wirke, indem er den Kirchendiener aus dem Strome und dem Wasser, den Stricken und den Banden durch ein Wunder befreit habe. Dass es sich um eine Parteischrift handelt, kann auch ein flüchtiger Blick auf den Inhalt nicht verkennen.

Johann Nordthausen war aus Königsee in Thüringen gebürtig

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und hatte zu Leipzig studirt. Zu Arnstätt in der Grafschaft Schwarzenburg war er zum lutherischen Predigtamte ordinirt worden. Als im Sommer Johann Casimir in das Erzstift einbrach, kam er mit demselben nach Bonn, wo ihn Gebhard als Prädikanten anstellte. Bei der Uebergabe der Stadt an die Baiern soll auch er den erwähnten Pass zum Abzuge empfangen, aber in der Aussicht, dass er bei dem Obersten Wolf von Erlach Prediger werde, sich in der Stadt verhalten haben. Eine der spanischen Geiseln hatte ihm nämlich insgeheim anvertraut, dass der Oberst zwar dem Herzog von Baiern diene, aber in Glaubenssachen nicht gebunden, sondern durchaus in seiner Religion frei sein wolle, und den Nordthausen, von dem er Gutes vernommen, zu seinem Prädikanten zu berufen beabsichtige. Bei dem Auszuge der Besatzung am 1. Februar wurden die beiden Prädikanten nebst dem vertrauteren Anhange des Karl Truchsess nicht hinausgelassen, sondern, insgesamt 87 Personen, auf das Rathhaus gebracht, wo sie den ganzen Tag über erst nach 7 Uhr abends einen Bissen Brod und einen kleinen Trunk Weines als Nahrung erhielten. Sie waren strenge bewacht und durfte Keiner den engen Ort verlassen. Man bedenke die grosse Anzahl. Niemand wurde zugelassen. Die Speisen, welche gute Leute ihnen schickten, wurden aufgefangen und verzehrt. Am 2. Februar kamen Don Joan Monrique und Stor um 8 Uhr morgens an die Thür, geboten Stillschweigen und hiessen diejenigen, deren Namen abgelesen würden, heraustreten: Dieses betraf 22 der Vornehmsten, darunter auch die zwei Prädikanten. Die 22 wurden dem Profoss übergeben, welcher sie durch Schützen und Hellebardiere in den Wolfsthurm abführen liess. Dieser Thurm war zumal ein böses Gefängnis, ohne Luft, ohne Licht und Raum; sie mussten hier einer über dem anderen liegen, zumal sie in solcher Anzahl in den engen Raum eingepfercht waren. Abgesehen von dem nassen, dumpfen und stinkenden Kerker war es kalt in dem Gefängnis, regnete herein, mancher war nicht zum besten bekleidet, und nun konnten sie auch weder Stroh noch Wein, selbst nicht für ihr eigenes Geld, erlangen, ob es gleich der Profoss wiederholt ihnen versprochen hatte. Näherten Jungen sich zufällig dem Gefängnis, so liessen sie wohl bisweilen sich bei gutherzigen Leuten etwas Essen bestellen. Diese Speisen nahm aber der Lieutenant des Profosses an, behielt sie für sich und verbot den Bürgern bei Leibesstrafe, den Gefangenen ferner etwas zu schicken. Nordthausen, ohnehin schwächlich, wurde etwas krank und

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begehrte vom Profossen eine kleine Linderung des Gefängnisses, blieb jedoch ohne Antwort. Bald darauf wurden etliche von Zeit zu Zeit aus dem Gefängnisse entlassen. Zuletzt waren nur noch die beiden Prädikanten nebst dem Zollschreiber Burkhart darin. Schliesslich erkrankte auch Johann Dankwort und drang nun heftiger auf Linderung des Gefängnisses, als dies zuvor von Nordthausen geschehen war. Der Erfolg war, dass der Profoss die beiden Prädikanten am 6. Februar Abends aus jenem Kerker in das Zollhaus brachte, und zwar in eine Stube unten im Erdgeschoss, sie alsdann bis auf das Hemd und die Hosen ausziehen liess und wegging. Sie mussten also, entkleidet, bei zwei Stunden stehen, so dass sie in der Kälte fast erfroren. Dankwort wurde kleinmüthig, er fiel dem Profoss zweimal zu Füssen, mit der flehentlichen Bitte, er möge ein gutes Wort für ihn einlegen. Nordthausen dagegen, überzeugt, dass sie sterben müssten, war zu derlei nicht zu bewegen. Inzwischen kommt der Profoss und heisst den Dankwort hinausgehen, ein Schütze musste ihn begleiten. Der Bericht weiss über seine weiteren Schicksale nichts: bekannt ist nur, dass er im Rhein ertränkt wurde.

Zu Nordthausen trat der Knecht des Profosses und band ihm die Hände sofort mit Stricken, dass sie ganz schwarz und blutrünstig wurden; dabei fuhr der Profoss ihn an: halte dich bereit, wenn ich wiederkomme, gilt es das Schwerdt oder den Strick, gleichviel, welches von beiden. Ueber eine Weile liess der Profoss die Stricke wieder lösen und führte man ihn vor den Kriegsobersten Don Joan Monrique und vier andere meist spanische Kriegshäupter. Monrique stellte ihn zur Rede wegen seiner Widersetzlichkeit gegen den Kaiser und wegen seines Eiferns bei den Soldaten gegen die Uebergabe der Stadt, wobei er sie Meuterer und Verräther gescholten habe. Bald entspann sich zwischen beiden, dem Militärobersten und dem Prädikanten, ein förmlicher theologischer Disput, der offenbar mit Vorliebe und in Rücksicht auf das Lesepublikum weitläufig ausgearbeitet ist, und in welchem der Berichterstatter immer das letzte Wort behält. Nordthausen gestand, in der Münsterkirche zu Bonn die Augsburgische Confession gepredigt zu haben: dagegen stellte er in Abrede, zur Widersetzlichkeit gegen das Mandat des Kaisers, das ihm gänzlich unbekannt geblieben sei, aufgereizt zu haben. Die Zumutung, zur katholischen Kirche zurückzukehren, wies er ab. Auf einen Wink des Monrique führte der Profoss ihn wieder die Wendelstiege hinab, die Herren ermahnten ihn nur noch, sich wohl zu bedenken, es sei noch Zeit. Der Henker band ihm die Hände härter als zuvor, dass ein Blutstropfen nach dem andern auf die Erde fiel, der Lieutenant des Profosses und ein Schütze bewachten

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ihn. Endlich führte man ihn an einem Stricke aus dem Zoll hinaus auf das Werft vor dem Zollhause an die Stelle, wo der Nachen ist und Fässer mit Erde gefüllt; es geschah das unter Vortragung zweier Lichter, was dem Profossen die Bemerkung entlockte, so grosse Ehre sei dem Nordthausen wohl sein Leben lang nicht widerfahren. Er musste auf der Erde niedersitzen, der Profoss band ihm die Füsse mit Seilen aufs straffste zusammen, dann wurden noch besonders die Hände und die Füsse fest zusammengebunden. Don Monrique, der zugegen war, befahl dem Henker, so straff zu binden, dass Nordthausen sich nicht befreien könne. Der Henker versicherte, ihn so gebunden zu haben, dass der Teufel ihn nicht lösen solle. Monrique scheint noch immer gehofft zu haben, dass Nordthausen angesichts des Todes umkehren werde, er hielt ihm vor, dass kein ärgerer Todschlag sei, als wenn man verstockt bleibe und sich selber um sein Leben bringe, schwor mit denjenigen, so zugegen waren, ihm feierlich zu, dass ihm nichts geschehen solle, wenn er seine Hartnäckigkeit aufgebe. Nordhausen jedoch recitirte eine Menge Bibelsprüche, sich Trost und Muth einzuflössen.

Als alle Bitten Monriques vergeblich waren, befahl er schliesslich dem Henker: wenn er denn gar nicht will, so fahre fort. Mit den Worten, willst du dich nicht bekehren, so magst du ersaufen, griff ihn der Henker bei den gebundenen Füssen und warf ihn mit Ungestüm rücklings in den Rhein an dem Nachen vor dem Zollhaus, wo ein Wirbel und der gefährlichste Ort für die Schifffahrt ist, auf dass er um so sicherer ertrinke. Der Wirbel trieb ihn eine Zeitlang im Kreise herum, dann erfasste ihn der Strom und riss ihn fort, bald sank er unter, bald hob der Strom ihn in die Höhe, und floss ihm, wenn er oben kam, das Wasser zum Munde heraus. So trieb er, Bonn vorbei bis an die Weinberge unterhalb der Stadt, wo die Weiden stehen.

Dort erhaschte er mit dem Munde einen Weidenzweig und blieb darnach an einem alten Schiffsholze hangen. Da der Kopf ihm wirr und schwindelich war, fiel er etliche Male von dem Holze wieder in das Wasser. Durch die heftigen Bewegungen waren die Bande zwischen den Händen und Füssen schlaff geworden, durch vielfaches Zerren und Reissen gingen sie schliesslich ganz los, Hände und Füsse waren also nicht mehr zusammengebunden. Er ruhete eine Weile, dann löste er einen der beiden Stricke, womit die Hände gebunden waren, mit den Zähnen auf, der andere war tief in das Fleisch eingedrungen und widerstand. Doch verzagte er nicht, biss und zerrte an dem Stricke nach bester Kraft und gelang es ihm schliesslich nach langer Arbeit, Ringen und Winden, eine Hand zu befreien. Nun wurde der Strick an den

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Schenkeln gelöst, auch das kostete, da Nordthausen matt und müde war, viele Arbeit. Er suchte nun aus dem Rhein zu steigen, konnte aber, auch auf dem Lande, weder stehen noch gehen, fiel immer von einer Seite zur andern, und kroch also stromaufwärts. Die oben stehende Wache, durch das Geräusch aufmerksam gemacht. rief: Was thust du im Rhein? Er: Ich bin hineingefallen. Wache: Bist du denn so närrisch, dass du in den Rhein fällst? Hast du kein Wams oder keinen Rock, dass du weiss aussiehst? Wer bist du? Er: Ich weiss schier selber nicht, wer ich bin, oder ob ich ein Wams gehabt und wo ich es gelassen habe. Einer von der Wache: Muss wohl ein Narr sein, dass er selber sich nicht kennt. Friert dich auch? Er: Freilich. Dabei bat er, sie möchten ihm einen alten Lumpen herabwerfen. Sie weigerten sich zuerst, dann aber sagten sie: warte, wir wollen dir etwas geben, tritt näher und fang es auf. Er durfte nicht näher treten, und bat, es herzuwerfen. Sie besorgten aber, es möchte in den Koth fallen und nass werden. Da sagte einer zum andern: Wirf immerhin; will er es nicht trocken haben, so nehme er es nass. Warfen also einen alten Teppich herab, den nahm er und hüllte sich hinein, ging das Werft hinaus bis zum Zollhaus, weil er wegen der Wache, die ihn angerufen hatte, nicht rheinabwärts gehen durfte, und versuchte, unter dem Eisen, das an dem Zoll nach dem Wasser geht, durchzukriechen. Da er sehr entkräftet war, hielt das schwer, zumal hinderten ihn die Fässer, welche bei dem Nachen standen: endlich aber gelang es, er kam bei der Eisbreche hinüber, und schlich nun durch den hohlen Weg zwischen Poppelsdorf und Bonn, an den Feuern der spanischen Wachen vorbei, bei denen er sogar einzelne Personen mit dem Auge unterscheiden konnte.

Unbehelligt erreichte er die Strasse nach Köln, Morgens um 7 Uhr in der Frühe stand er an dem Stadtthore. Hier trafen ihn Bauern, welche ihn von Bonn her kannten; sie dachten ihn, weil er aus Bonn komme, totzuschlagen, machten auch Geistlichen, die von ungefähr dort promenirten, die Anzeige. Letztere waren der Meinung, die Soldaten dürften ihn nicht in die Stadt lassen. Schliesslich nahm jedoch ein gutherziger Mann sich seiner an und brachte ihn mit hinein. Kaum war der Rath davon verständigt, dass der Prädikant von Bonn angekommen sei, als er in der Nähe des Thores, durch welches Nordthausen gekommen war, in allen Häusern, Ställen und Scheunen auf ihn fahnden liess. Man erzählte in Köln, Ernest habe einen Preis auf seinen Kopf gesetzt und lasse den Rhein durch Soldaten bewachen, um ihn abzufangen. Auch soll der Rath die Bürger aufgefordert haben, dem Prädikanten von Bonn fleissig nachzustellen, ihn zu

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greifen und zu liefern, wiederum die Bürger bei ihrem Eide abgefragt haben, ob sie fremde Personen beherbergten. Nordthausen entging indes allen Nachstellungen.

So der notariell aufgenommene Bericht des Johann Nordthausen vom 15. März 1584. Er wurde katholischerseits schon gleich nach seinem Erscheinen ungläubig aufgenommen. Eyzinger, welcher mit dem 3. April seine ,,Historische Beschreibung'' abschliesst und sie mit Vorrede vom 13. April veröffentlicht, gedenkt der eben erschienenen Broschüre mit folgenden Worten: ,,Wie wohl etliche von ihnen keinen Abscheu getragen haben, öffentlich in Druck ausgehen zu lassen, als sollte unter den zwei ertränkten Ministern einer durch seine Heiligkeit die Stricke, womit er an Händen und Füssen gebunden war, so schlapp, auch den ihm angehangenen Stein so leicht gemacht haben, dass er zu noch fernerer Erhaltung des Evangeliums in mirakulöser Weise aus dem Wasser erlöst, herausgeschwommen und davon gekommen sein soll. Das ist aber zu glauben allen denen durch ihn vorgeschrieben worden, die nicht besser wissen, und die sonst lieber etwas anderes glauben als das, was die Wahrheit in sich schliessen mag und an sich selbst rechtschaffen und gut katholisch ist.“ (Eyzinger, 1583)

Man sieht, Eyzinger schenkt dem Bericht, in welchem er eine Parteikundgebung erblickt, bezüglich der erzählten Einzelheiten keinen Glauben. Auffallen muss, dass in diesem Bericht von dem Steine, mit welchem bei solcher Execution durch Ersäufen der Delinquent beschwert wurde, gar keine Rede ist. War solche Beschwerung unterblieben? zufällig? absichtlich? War geheimes Einverständnis im Spiele? Wiederum muss doch Nordthausen sich irgendwoher Kleidung verschafft haben, kann er doch nicht in kalter Februarnacht in dem alten Teppich nach Köln gegangen sein. So bleiben Punkte unaufgehellt, deren Klarstellung im Interesse der Glaubwürdigkeit des Berichts erwünscht wäre. […]

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[…] Kurfürst Ernest blieb nach dem feierlichen Einritt sammt seinem Bruder Herzog Ferdinand bis zum 14. Februar in Bonn still liegen[3]. Aus Bonn schreibt er am 10. Februar nach München: „Ich kann Euer Liebden nicht vorenthalten, wie, Gott dem Herrn sei Dank, ich vor etlichen Tagen meinem Feinde die Stadt Bonn sammt Herrn Karl Truchsess und der ganzen Munition nebst etlichem Zubehör abgenommen habe dergestalt, dass die Knechte allhier sich mit vier Tausend Kronen haben befriedigen und auch die Stadt nebst Obengenanntem einnehmen lassen. Welche Sache in Wahrheit den Feind heftig schlecht berührt und schier in Verzweiflung bringt, wie dann mir von allen Orten Zeitungen eintreffen, so dass ich zu Gott hoffe, die Sachen werden noch zu gutem und gewünschtem Ende kommen“[4].


Literaturverzeichnis 2011

Adlzreitter Johannes Boicae gentis annales [Buch]. - 1710.

Eyzinger Michael de leone Belgico [Buch]. - Köln : [s.n.], 1583.

Eyzinger Michael Relatio historica [Buch]. - Köln : [s.n.], 1583.

Eyzinger Michael Rerum vaticiniis accomodata historia [Buch]. - Köln : [s.n.], 1584.

Floss Michael Eroberung des Schlosses Poppelsdorf, Sprengung und Erstürmung der Burg Godesberg und Einnahme der kurfürstlichen Residenzstadt Bonn 1583/1584 [Artikel] // Annalen des historischen Vereins für den Niederrrhein. - 1881. - Bd. 36. - S. 110 ff.

Goeters J.F.G Magister Johann Northausen, Bonns reformierter Pastor in der Zeit des Truchsessischen Krieges, und seine Gemeinde [Artikel] // Bonner Geschichtsblätter. - 1992. - Bd. 42. - S. 171 ff..

Isselt Michael von Belli Coloniensis libri quinque - hoc est rerum inter gerhardum truchsesium ... [Buch]. - Köln : Kempen, 1586.

Kleinsorgen Gerhard Tagebuch der truchsessischen Wirren im Herzogtum Westfalen 1583/84, bearbeitet von Alfred BRUNS [Buch] / Hrsg. Heimatbund Sauerländer. - Brilon : Podszun, 1987.

Lossen Max Der Kölnische Krieg. Geschichte des Kölnischen Kriegs [Buch]. - München und Leipzig : Franzscher Verlage, 1897. - Bd. 2.

N N Kurtze Anzeyg was massen die Meuterey, und unerhörte verrätherische schändtliche ubergebung der Statt Bonn auch liefferung deß darin gelegenen Obristen Herrn Caroln [...] [Buchabschnitt]. - 1584.

Northausen Johann erbermliche Aber warhafftige instrumentierte beschreibung der verrätherischen Auffgebung der Statt Bonn [...] [Buchabschnitt]. - 1584.

Petri Franz Im Zeitalter der Glaubenskämpfe [Buchabschnitt] // Rheinische Geschichte in drei Bänden / Hrsg. Petri Franz, und Droege, Georg. - Düsseldorf : Schwann, 1976. - Bd. 2.

Vogel Johann Philipp Neri Maria Bönnische Chorographie [Buch]. - Bonn : [s.n.], 1767.

Vogel Johann Philipp Neri Maria zweyte Fortsetzung der Bönnischen Chorographie [Buch]. - Bonn : [s.n.], 1768.

Wolters Albrecht Ein Blatt aus der Geschichte des Truchsess'schen Krieges [Buch]. - Bonn : Marcus, 1872.


[1] Auch: Nordhausen (NF 2011)

[2] Abgedruckt bei Simler, Sammlung alter und neuer Urkunden zur Beleuchtung der Kirchengesichichte, Bd.I, Th. III, S.882 ff. und [NF] bei Wolters, Ein Blatt …, S. 51 ff.

[3] K. Geh. Staatsarchiv zu München, unten S.165.

[4] K. Allgemeines Reichsarchiv zu München, unten S. 178.

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