Was Widerstand gegen die Nazis gewesen ist, steht nirgendwo verbindlich festgelegt und definiert: Zu vielfältig ist das Spektrum des Nicht-Mitmachens, des Sich-Verweigerns, des Dem-Regime-Schadens. Die Resultate, an Hand deren man nach 1945 Erfolge nachweisen will, sind unterschiedlich konkret, der Widerstandswille unterschiedlich stark ausgeprägt. Wer daheim im stillen Kämmerlein auf die Nazis flucht, mag sich schon als Widerstandskämpfer fühlen, genauso wie Frau D. aus der Hippolytusstrasse, die gefährdete Ausländer versteckt haben soll, oder der, der durch Bombenanschläge den Nazi-Apparat empfindlich trifft.
Im April 1933 zögerte der Gemeindesekretär Johann Müller, in die NSADP einzutreten, tat es dann aber doch1. In den katholischen Kreisen Troisdorfs und katholisch waren ja die meisten differenzierte man schon: Dat es ene Nazi. und schlimmer: Dat es ene schwere Nazi. Von anderen hiess es: Dat es evver keene Nazi, dä moss jo. Von der anderen Seite der Skala hiess es: Dat es ene Jechner [=Gegner] oder noch positiver: Dä wor at emme ene Jechner.
Einer der unerschrockenen Nazi-Gegner war der Friseur Manz. Von ihm ist überliefert, dass er vor seiner Kundschaft erzählte: Hanns se mich jefroch, ov ich net en de Partei jingk [=ginge]. Hann ich jesaht: Ich bin em Jadeverein [=Kleingartenverein], un dat es mir jenoch.
Für den Historiker bedeutet das, dass der "heimliche" Widerstand, für den es keine Belege oder Zeugen, sondern nur die Aussage eines einzelnen gibt, nie in voller Breite erkundet und dokumentiert werden kann. Nach 40 Jahren muss die Aussage, man habe Widerstand geleistet, unter Umständen zurückgeschraubt werden auf eine Anpassung an das heute Nützliche.
Gibt es Widerstand in Troisdorf? Fragen wir, woher den Nazis Widerstand erwachsen soll, so ist bei "dem" Bürgertum zunächst Fehlanzeige zu erstatten. Als Beleg möge folgender privater Brief vom Dezember 1933 gelten:
[...] Das laufende Jahr hat für unser Vaterland eine völlige Umgestaltung gebracht. Ich hatte Euch damals geschrieben, dass wir nahe am Bürgerkrieg standen. Nur durch die Machtübernahme unseres Führers Adolf Hitler sind wir von dem furchtbaren Chaos verschont geblieben. Die politischen Parteien sind aufgelöst. Alle Personen, die sich durch ihre Parteitätigkeit strafbar fühlten, sind soweit sie noch konnten, ins Ausland geflüchtet. Bezeichnend ist, dass bei den staatsfeindlichen Parteien die Juden die Führung hatten und jetzt im Auslande noch weiter gegen Deutschland arbeiten. Die Umgestaltung verlief gegenüber der Revolution von 1918 sehr ruhig. Die weitere Entwicklung brachte ein geeintes Volk im deutschen Vaterlande, eine straffe Führung, die bei der letzten Wahl2das Vertrauen des Volkes fast einstimmig erhalten hat. Bis heute ist die Erwerbslosenzahl fast bis zur Hälfte gesunken. Neuer Lebensmut und Freude ist bei der Bevölkerung wieder eingekehrt [...]3
Komme niemand mit Briefzensur! Es gibt sie 1933 für Bürgerliche nicht. Aber wenn sie geglaubt haben, es gebe sie, und sich verstellten? Die unbegründete Angst ist ja auch ein ernst zu nehmender Faktor. Nein, es ist nicht zu entschuldigen: Wer seine Ablehnung ausdrücken will, tut es nicht (normalerweise nicht) durch uneingeschränktes Lob, er schreibt zwischen den Zeilen und höflich distanziert. ES WAR INNERE ZUSTIMMUNG.
Die Ablehnung und Distanz gegenüber dem "System von Weimar" ist zu gross; die Abscheu vor Hitler zu schwach; das demokratische Bewusstsein zu unterentwickelt - als dass im Februar/März 1933 ein Aufstand durch die deutschen Lande ginge. Denn nur in diesen Wochen - wenn überhaupt - wäre Hitler zu stoppen. Doch wenn sich selbst die Linke dem Trugschluss hingibt, Hitler sei eine Eintagsfliege, wie soll man von dem gesetzten, auf Ruhe und Ordnung bedachten Bürger, dem ja auch noch das Kaiserreich in den Knochen und im Hirn steckt, erwarten, dass er Mut vor Fürstenthronen beweist, dass er nicht nur Ekel vor den braunen Horden empfindet, sondern etwas unternimmt?
Das Vorbild und die Leit-Elite vieler Troisdorfer, das Zentrum, hält wochenlang still und gibt dann am 23.März 1933 im Reichstag dem Ermächtigungsgesetz seine Zustimmung; Hitler hat dem Zentrum vorher zugesagt, das Gesetz richte sich nur gegen Kommunisten, nicht gegen das Zentrum; Länder und Justiz würden nicht angetastet; Kulturpolitik, christliche Kirchen und Schulen hätten nichts zu befürchten4. Dem Zentrumsvorsitzenden, dem Prälaten Kaas, hat Hitler ein Konkordat in Aussicht gestellt.
Das war die Frage, die Kaas naturgemäss und verständlicherweise am meisten interessierte, aus seiner ganzen Anschauungswelt heraus.
wird BRüNING später schreiben, höflich untertreibend5. Und so knickt Kaas ein, lässt sich von Hitler düpieren, stürzt sogar noch seine Fraktionskollegen in schwere Gewissenskonflikte6. Und in den Gemeindeparlamenten treten Zentrumsleute am Ende gar in die NSDAP ein7.
Und das Troisdorfer Zentrum, allen voran Dr. Wilhelm Hamacher? Man sollte den Mantel der christlichen Nächstenliebe über den schweren taktischen Fehler des Fraktionsvorsitzenden ausbreiten: Er ist naiv, wenn er glaubt, er könne noch etwas erreichen, solange das Zentrum in den politischen Gremien loyal mitarbeitet, den Nazis möglicherweise sogar Kompromisse abringt. Eine peinliche Anbiederung ist es, wenn die stärkste Fraktion - das Zentrum - den anderen ihre Mitarbeit "anbietet". Hamacher ist sich auch nicht zu schade, im Juni 1933 im Gemeinderat den Nazi-Bürgermeister Reinartz um die Asphaltierung der Kirchstrasse - seiner [!] Kirchstrasse - zu bitten8. Ansonsten aber überwintert Dr. Hamacher die Nazi-Zeit recht komfortabel als beamteter Gymnasiallehrer - andere sind wegen ihrer politischen überzeugung jahrelang arbeitslos.
Und die Linke? Heillos zerstritten! In der "Sozialistischen Republik" vom 31.Januar 1933 fordert die KPD:
Massenstreik, Massendemonstrationen! Heraus zum geschlossenen Einheitskampf der Millionen der sozialdemokratischen, christlichen und kommunistischen Arbeiter!
Und Wilhelm Sollmann9, Chefredakteur der sozialdemokratischen "Rheinischen Zeitung" und Vorsitzender der Kölner SPD, spricht am 5.Februar 1933 in der Rheinlandhalle Köln vor 10.000 Männern der "Eisernen Front" mit einem Seitenhieb auf die KPD:
Die Hauptaufgabe der gegenwärtigen Zeit [ist] die Einigung der Arbeiterschaft, deren gemeinsamer Feind der Kapitalismus [ist].10
Troisdorfs Kommunisten oder Sozialdemokraten scheinen - wenn man den Akten trauen darf - nicht aktiven Widerstand gegen die Nazis zu leisten. Wie sollen sie auch: Sie sitzen 1933 mehr oder weniger lange in Schutzhaft. Und die Genossen, die nicht so prominent und deshalb geschützt sind, werden vom Terror eingeschüchtert. Diskussionen gibt es im Februar 1933 innerhalb des Reichsbanners; Josef A., Jahrgang 1912, wie sein Vater bei Klöckner-Mannstaedt, wohnhaft in der "schwarzen Kolonie", fragt laut: "Warum bekommen wir keine Waffen?!" Der Vater, Soldat im 1.Weltkrieg und militärischer Leiter des "Hütter" Reichsbanners, ist ausser sich: "Ihr seid zu jung, ihr macht ja nur Unsinn damit!"11 Vater A. wird bald darauf von den Nazis verhaftet12.
Widerstand hat es - ohnehin nur bis 1936, dem Ende der Prozessserien - wohl nur noch in den Grossstädten gegeben. Von Köln aus kommen wohl die Flugblätter und die "Sozialistische Republik", die 1933 und später vereinzelt gefunden werden:
[Am 13.Oktober 1933 gegen 19] Uhr wurden auf einem Verbindungsweg zwischen Troisdorf und den Klöcknerwerken, sowie einem der Eisenbahn entlang führenden Fahrwege zusammen 13 Flugblätter Sozialistische Republik gefunden. Die Blätter lagen zerstreut[!] auf dem Wege. Die sofort angestellten Ermittlungen nach den Herstellern und den Verteilern der Flugschriften sind erfolglos geblieben. [...]13
Im Januar 1935 werden noch einmal Flugblätter entdeckt14, über die aber weiter nichts bekannt ist, und dann am Vorabend des 1.Mai 193515.
Die Kommunisten haben - das darf man dem Sieglarer Bürgermeister Jakob Hörsch glauben - "wiederholt geheime Versammlungen" abgehalten16. Auch der "Abwehrbeauftragte" der DAG, Bo., berichtet im Mai 1933 von solchen Versammlungen, die "als Geburtstags- und Namenstagsfeiern frisiert" werden, in den Wohnungen von Br. (Nordstrasse), M. (Ursulaplatz) und K. (Paul-Müller-Strasse 8)17. Er weiss auch dies zu berichten:
Das in den [DAG-]Betrieben für agitatorische Zwecke gesammelte Material ist in früheren Monaten nach Sichtung durch die [KPD-/RGO-] Zentrale in Köln der Sozialistischen Rubuplik[!] bezw. eine Flugblattzeitung mit dem Titel "Sprengstoff-Zeitung" zugeleitet worden.
Der Druck dieser letzteren Blätter erfolgte im Wege des Vervielfältigungsverfahrens angeblich bei Max [...], Troisdorf-Oberlar, Heimanlage. Ferner bei einem gewissen K[...], Sieglar, Eintrachtstrasse, oder aber bei einem gewissen St[...], Oberlar, Homberg-Siedlung.18
Weil es in Details dieses Spitzelberichts an Fehlern nur so wimmelt, ist er grundsätzlich mit Vorsicht zu lesen. Fest steht die Tendenz bei den Nazis, auch untereinander die kommunistische Gefahr als äusserst bedrohlich darzustellen, den Kommunisten alles mögliche zu unterstellen19. Und Bo. scheint recht phantasiebegabte Informanten zu haben: Paul M. soll angeblich den Versuch machen, in die NSDAP aufgenommen zu werden; das kann aber Bo. selbst nicht so recht glauben. Aber dafür folgende "Räuberpistole":
Auf der Wahnerheide soll sich ein unterirdisches Lager von Blausäure befinden, das s[einer] Z[ei]t bei Kriegsende von Staatswegen in der Nähe von Stand 11 eingerichtet wurde. Wie mir mein Spitzel mitteilt, sollen M[...] und G[...] schon im Jahre 1928 versucht haben, in dieses Gewölbe einzudringen. Es bestand angeblich die Absicht, die in Stahlflaschen aufbewahrte Blausäure ins Ruhrgebiet zu bringen und dort für politische Sabotageakte zu verwenden. [...]20
Wenn Bürgermeister Reinartz Ende November 1933 zum "Stand der kommunistischen Bewegung" schreibt:
Es liegen absolut keine Anhaltspunkte über eine Aktivität der komm[unistischen] Partei und deren Nebenorganisationen vor.21
dann ist das wohl etwas übertrieben in der Formulierung; allerdings berichten alle Siegkreis-Gemeinden - ausser Oberpleis - dasselbe, und dann ist die Aussage in der Tendenz sicher richtig.
Die 12 Jahre des 1000-jährigen Reiches - waren sie eine schlimme Zeit für die Troisdorfer ? Auch am Ende des Buches fällt es schwer zu sagen: Hier wüteten besonders viele oder besonders üble Nazis. In Troisdorf selbst hat es nur ein Todesopfer gegeben, das auf das NS-Konto geht: Anton Hamacher; und dabei war das SA-Heim streng genommen sogar noch auf Sieglarer Gebiet. Ansonsten haben die Troisdorfer Nazis keinen Toten auf dem Gewissen:
So nimmt es nicht wunder, dass 1951 bei einer Allensbach-Umfrage nur 2 bzw. 8 % der befragten Deutschen antworten, zwischen 1933-1938 bzw. 1939-1945 sei es ihnen am schlechtesten gegangen; aber 70 % halten die gerade verflossenen drei Jahre von 1945-1948 für die schlimmsten22.
Betroffenheit ? Mit-Leid ? Lernprozess ?
Wir älteren sind jetzt noch einmal gefragt, ob wir das Ausmass der in nationalsozialistischer Zeit von deutschen Menschen mit staatlichen Gewaltmitteln geplanten, befohlenen und unbeschreiblich grausam ausgeführten Massenverbrechen endlich zur Kenntnis nehmen und uns der Vergangenheit stellen wollen, statt die Erinnerung daran zu verdrängen und jede Mitverantwortung dafür zu leugnen. Begangenes Unrecht kommt nicht dadurch zur Ruhe, dass man es totschweigt, und nur Unverstand kann von Beschmutzung des eigenen Nestes reden, wo es in Wahrheit darum geht, ein schwer beschmutztes Nest zu säubern.[1963]23
Wir älteren schulden der Jugend nicht die Erfüllung von Träumen, sondern Aufrichtigkeit. Wir müssen den Jüngeren helfen zu verstehen, warum es lebenswichtig ist, die Erinnerung wachzuhalten. Wir wollen ihnen helfen, sich auf die geschichtliche Wahrheit nüchtern und ohne Einseitigkeit einzulassen, ohne Flucht in utopische Heilslehren, aber auch ohne moralische überheblichkeit. [1985]24
1 Die folgenden Passagen nach einer schriftlichen Mitteilung von Alexander Friedrich, Sohn des Rektors Friedrich, vom 30.3.90.
2 gemeint ist die Reichstagswahl vom 12.11.33, bei der die NSDAP 92 % der Stimmen erhielt, s. ALEFF, S.46.
3 Fritz Flörken an Sara Flörken, 17.12.33, Durchschlag in Sammlung des Vf.
4 Kaas, Bericht in der Fraktionssitzung vom 23.3.33, 11.15 Uhr, in MORSEY, S.26.
5 Memoiren 1918-1934, S.656.
6 z.B. Wirth, s. Niederschrift der Abgeordneten Clara Siebert (Z) in MORSEY, S.42 f.
7 übertritte in die NSDAP z.B. in Aachen (10.7.33): KIRSCHGENS/SPELSBERG, S.121.
8 siehe unten.
9 Zur Person s. KüHN in SOLLMANN, I, und W+V KöLN, S.115 ff.
10 SZ, 6.2.33.
11 Mündl. Mitt. Josef Assenmacher, 15.4.86.
12 ebd.
13 Bgm. Reinartz an Landrat, 14.10.33, in HStAD, LAS 423, Bl.115 v; auch später wurde nichts herausgefunden: Bgm. Reinartz an Landrat, 1.12.33, aaO, Bl.114. Zwei Exemplare der "Sozialistischen Republik", Nr.8, in HStAD, LAS 423, Bll.118 ff.
14 Bgm. Reinartz an Landrat, 28.1.35, in HStAD, LAS 34, Bl.520.
15 siehe unten.
16 Staatskommissar Hörsch an Landrat, 28.10.33, in ARSK, LSK 2853, Bl.119.
17 Bo. an Landrat, 6.5.33, in HStAD, LAS 423, Bll.243 ff.
18 aaO, Bl.244.
19 Aus den Akten kann man eine ellenlange Liste der Personen und Schriften erstellen, vor denen die Nazis die untergeordneten Behörden warnten (Okt.1933-Aug.1934), Auszug:
28.10.33 Warnung vor Zersetzung der Polizei
2.11.33 Flugblätter und Tarnschriften der KPD und SPD,
3.11.33 Flugblatt "Rot Sport"
3.11.33 Druckschrift Anti-Kriegs-Weltjugendkongress
4.11.33 katholische Druckschriften allgemein
6.11.33 Mundpropaganda, ungültige Wahlzettel
6.11.33 Druckschriften der SOPADE, "Graphia"-Verlag, Prag
6.11.33 Warnung vor Unterwanderung des Stahlhelms durch die KPD
6.11.33 Otto-Strasser-Bewegung
11.11.33 Druckschrift "Die Trommel", "Rote Fahne" u.a.
11.11.33 Tarnschrift "Vom deutschen Rundfunk"
11.11.33 Tarnschrift "Reiseland Ostpreussen"
11.11.33 Flugblatt: "Bis wann regiert Hitler?"
11.11.33 Klebezettel. Reichstagsbrand
11.11.33 Broschüre "Sturmvogel"
15.11.33 Warnung vor herumstehenden Kommunisten (!)
16.11.33 Warnung vor dem "Verein der Reichsbankgläubiger"
16.11.33 Tarnschrift "Braunbuch"
16.11.33 Druckschrift "Der Spiegel"
18.11.33 Druckschrift "Inselbücherei"
18.11.33 Druckschrift "Roter Frontkämpfer"
20.11.33 ausländische Kinderballons(!)
23.11.33 Warnung vor dem "Bund deutscher Landstreicher"(!)
23.11.33 Druckschrift "Antikriegsaktion"
24.11.33 Druckschrift "neuer Vorwärts"
27.11.33 Zeitschrift "Gegen den Strom"
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2.12.33 Warnung vor "Versicherung gegen Reichserbhofgesetz"
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20.12.33 Handzettel der "Bibelforscher"
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20.6.34 Französische Journalisten des "Paris Soir"
20 wie Anm., Bl.245.
21 Bgm. Reinartz an Landrat, 27.11.33, in HStAD, LAS 423, Bl.28.
22 nach GREIFFENHAGEN, S.331.
23 Ein "Wort des Rates der EKD zu den NS-Prozessen", 1963, zitiert nach MITSCHERLICH, S.58.
24 Richard von Weizsäcker, Ansprache, 8.5.85.