den Archiven:
Archiv des Rhein-Sieg-Kreises (den Herren Linn und Kalhöfer),
Hauptstaatsarchiv Düsseldorf (den Herren Dr. Faust und Dr. Renger),
den Stadtarchiven in Troisdorf (Herrn Frembgen), Dülmen, Hadamar, Hürth (Herrn Faust), Köln (Herrn Dr. Matzerath), Siegburg,
dem Historischen Archiv der Erzdiözese Köln.
von der Troisdorfer Stadtverwaltung Herrn Stadtdirektor Gerhardus, den Herren Deutschle, Grigo, Grossmann, Plugge und Steinbach,
ausserdem den städtischen ämtern (Standes-/Meldeämtern):
in Troisdorf (Frau Heimann und Herrn Tiller), Siegburg (Frau Müller und Herrn Wallraf), Berlin I, Bonn I, Bornheim, Detmold, Dortmund-Hörde, Duisburg, Ehringshausen, Erftstadt, Hamburg-Mitte, Karlsruhe, Köln, Lahnstein, Leverkusen, Lohmar, Mannheim, Mechernich, Much, Rheinbach, Ruppichteroth, Waldbreitbach, Weyerbusch, Wolgast (DDR);
dem Sonderstandesamt Arolsen;
dem Gesundheitsamt der Stadt Köln.
den Amtsgerichten:
in Siegburg (Verwaltung und Grundbuchabteilung), Dortmund, Düsseldorf, Euskirchen, Hamburg, Köln, Waldbröl, Wetzlar,
den Landgerichten:
in Bonn, Köln
den Staatsanwaltschaften:
in Hamm (General-S.), Bonn (Ober-S.).
ferner der Rheinischen Landesklinik Bonn (Frau Linda Orth), dem Psychiatrischen Krankenhaus Hadamar (Herr Kneuker), der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdischen Zusammenarbeit (Frau Christiane Hoss und Frau Elisha Tas).
Geholfen haben weiterhin:
Allgemeine Jüdische Wochenzeitung in Düsseldorf/Bonn, Archiv Auschwitz, Archives Départementales in Pau (Frankreich), Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bogota (Kolumbien), - in Australien (Canberra), Bundesarchiv in Koblenz, Centre de Documentation Juive contemporaine in Paris, Commerzbank in Köln, Geschichtsverein für die Gemeinde Rösrath e.V., Hauptstaatsarchiv in Stuttgart, Heggbacher Einrichtungen in Maselheim-Heggbach, Hohenloher Tageblatt in Crailsheim, Institut für Zeitgeschichte in München, Israel Nachrichten in Tel Aviv, Jewish Agency in Jerusalem, Katholisches Pfarramt St. Hippolytus in Troisdorf, Katholisches Pfarramt St. Johannes in Troisdorf-Sieglar, Kreisbibliothek des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg, Nordrhein-Westfälisches Personenstandsarchiv in Brühl, Oberfinanzdirektion in Köln, Siegburger Redaktion des General-Anzeigers Bonn (Carsten Seim und Klaus Elsen), Universitätsbibliothek in Bonn, Volkshochschule Troisdorf-Niederkassel (Frau Kammerer und Herr Oelke), Wiener Library in London, Zydowski Instytut Historyczny w Polsce (Jüdisches Institut für Geschichte in Polen) in Warschau.
für Hinweise/ Mitteilungen/ dafür, dass sie meine Briefe beantwortet haben:
den Damen
Adolph, Dufeu, Götz, Gross, Hausmann, Heise, Hofwalter, Jordans, K., Kargl, Keppler, Klein, Küpper, Loesch, Müller, Sattler, Stecklina, Stern, Toeppe, Waldmann, Werner, Winkel.
den Herren
Assenmacher, Bonn, Engländer, Gehlen, Giordano, Goddijn, Göllner, Haas, Hamacher, Heimannsberg, Heukamp, Hönscheid, Kaup, Kiemes, Komorowski, Kraus, Küpper, Morlok, Ferdi Neusser, Dr. Wilhelm Neusser, Odenthal, Ossendorf, Roedel, Rösgen, Dr. Roggendorf, Ruschmeier, Schafgans, Schmidt, Schramm, Steinbach, Stockhausen, Tüttenberg, Vorweg, Waibel, Waltermann, Weffer, Wiese, Ziert, Zschake.
für übersetzungen:
Michèle Mazagol und Gerd Speidel (Französisch), Dr. Renate Menge-Verbeeck (Russisch), Frau Lukaszcyk und Angela Jarek (Polnisch), Michael Wieseler (Jiddisch).
für Reproduktionen und Fotoarbeiten:
Harry Mehling und Karl Frede.
für aktive Hilfe:
Jacqueline Berger, Britta Busch, Horst Grundmann, Harald Schliekert.
für viele und lange Gespräche:
Erna Herzberg (Haifa, früher Flamersheim), Uri und Lea Arbel (Rosh Pinna),
und natürlich Julia Cahn, Norbert Cahn, Erna Falkenstein, Anneliese Herrmann, Hilde Jonas, Karola M., Erna N., Ludwig Pins, Margot Tobias.
für finanzielle Unterstützung:
dem Stadtrat von Troisdorf, dem Landschaftsverband Rheinland, der Ernst-Strassmann-Stiftung (Bonn).
und zuletzt Albert Kirschgens und dem Alano-Verlag, die sich sehr viel Mühe gegeben haben.
Die Beschäftigung mit der Troisdorfer Geschichte hat "unterwegs", noch bevor dieses Buch erschien, auch zu Taten geführt. Am 8.Mai 1985 hat der Bürgermeister von Troisdorf, Hans Jaax, auf dem Jahnplatz einen Gedenkstein mit der Inschrift "Den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933-1945" eingeweiht. Anwesend waren auf Einladung der Stadt Troisdorf
Hilde und Sally Jonas (heute USA),
Julia Cahn und Erna Falkenstein (USA),
Ludwig und Luz Pins (Kolumbien/USA);
ferner nahmen teil die Töchter der Familie Bernauer, Erna und Karola, mit Kindern und Enkelkindern.
Schüler der Realschule Heimbachstrasse legten einen Kranz nieder.
Am 10.November 1985 und dann jährlich an diesem Gedenktag legten die Jungsozialisten Troisdorf einen Kranz am Mahnmal nieder.
Während des Besuchs der ehemaligen Troisdorfer erfuhren wir, dass in Schweden Herr Norbert Cahn lebt, ein ehemaliger Sieglarer. Er wurde im September 1986 von der Stadt zu einem Besuch eingeladen.